Grundlagen der Telepathie

Was ist Telepathie?

Im Volksmund wird Telepathie gerne mit „Gedankenlesen“ gleichgesetzt: Man guckt in den Kopf des anderen und findet heraus, was er denkt. Doch genau das ist es nicht- Telepathie ist keine Verbindung mit dem Kopf, sie ist eine Verbindung der Herzen. Das Ego bleibt dabei außen vor, man öffnet sich in Liebe und Dankbarkeit der Seele seines Gegenüber.

 

Grundregeln des Telepathierens

  • Respekt
  • Liebe
  • Vertrauen
  • Dankbarkeit

Respektiere die andere Seele und versuche nicht, sie zu manipulieren. Öffne dich in Liebe und vertraue auf dich, deine Fähigkeiten und die Ehrlichkeit des Gegenübers- die Seele lügt nicht. Sei dankbar dafür, am Leben und Fühlen eines anderen Wesens teilhaben zu dürfen.

 

Telepathie mit Tieren

Kommunikation mit Tieren läuft über verschiedene Ebenen: Körpersprache, Lautsprache und (teils unbewusste) Telepathie. Die Feinheiten aller drei Ebenen kann man erlernen, durch Information, Übung und Leben mit dem Tier. Viele Menschen wünschen sich, mit (Haus)Tieren sprechen zu können- sich mit ihnen über ihren Gemütszustand, ihre Probleme, ihre Vergangenheit usw. auszutauschen. Verständnis für ein anderes Wesen hat nicht zuletzt mit „einander verstehen“ zu tun. Die telepathische Kommunikation mit Tieren kann eben jenes sich verstehen erleichtern. Sie ermöglicht, sich einzufühlen und auf einer sehr persönlichen, emotionalen Ebene Kontakt aufzunehmen.

 

Nicht jedes Tier ist „gesprächig“, abhängig von Temperament und momentaner Situation kann ein Tier den Kontakt auch verweigern- dies hat man natürlich zu respektieren.

Verschiedene Menschen kommunizieren ganz unterschiedlich- während der eine Bilder empfängt, durch die Augen des Tieres blickt, fühlt der andere mit, sieht Schrift oder hört eine innere Stimme.... alles ist richtig.

Jeder, der bereit ist, sich selbst zurückzunehmen und sein Herz in Liebe, Respekt und Dankbarkeit zu öffnen, kann lernen, mit Tieren zu telepathieren. Es ist eine Gabe, die jeder Mensch in sich trägt.

Entdecke sie!

 

Text verfasst von der Seminarteilnehmerin Denise Farka.

Danke!